Inhaltsverzeichnis
Kapitel I Medienkonzentration und die Sicherung der Meinungsvielfalt (ZIP-Datei: Kapitel I. Medienkonzentration) 1. Konzentration im privaten Rundfunk und auf medienrelevanten verwandten Märkten 2. Wirtschaftliche Konzentration und publizistische Vielfalt 3. Erscheinungsformen und Ursachen der Medienkonzentration 3.1 Überblick 3.2 Horizontale Konzentration 3.3 Vertikale Integration 3.4 Konglomerate Medienkonzentration 3.5 Digitalisierung und Konvergenz 4. Medienspezifische Konzentrationskontrolle im Rundfunk 4.1 Verfassungsrechtliche Grundlagen für die gesetzliche Ausgestaltung der Rundfunkfreiheit 4.1.1 Positive Ordnung des Rundfunks 4.1.2 Publizistischer und wirtschaftlicher Wettbewerb 4.1.3 Vorherrschende Meinungsmacht 4.2 Sicherung der Meinungsvielfalt im bundesweiten Fernsehen 4.2.1 Überblick 4.2.2 Entstehungsgeschichte (§ 21 RfStV 1991) 4.2.3 Vorherrschende Meinungsmacht 4.2.4 Zurechnung von Programmen (§ 28 RStV) 4.2.5 Verhinderung und Auflösung vorherrschender Meinungsmacht 4.2.6 Mitwirkungspflichten im Zulassungsverfahren (§ 21 RStV) 4.2.7 Veränderung von Beteiligungsverhältnissen 5. Europarechtlicher Rahmen 5.1 Einleitung 5.2 Keine Zuständigkeit der Europäischen Union für die Sicherung von Pluralismus 5.2.1 Keine Bereichsausnahme und keine ausdrückliche Rundfunkkompetenz im EG-Vertrag 5.2.2 Regelungskompetenz aus den Art. 49 ff. EGV 5.3 Konzentrationsbegrenzung durch Wettbewerbsregeln 5.3.1 Kompetenzen zur Sicherung des ökonomischen Wettbewerbs 5.3.2 Die Entscheidungspraxis der EG-Kommission auf Basis der FKVO 5.4 Harmonisierung der nationalen Medienkonzentrationsregelungen 5.4.1 Das Grünbuch der EG-Kommission zu Pluralismus und Medienkonzentration im Binnenmarkt 5.4.2 Empfehlungen und Stellungnahmen 5.4.3 Konzentrationsrichtlinien-Entwurf 5.5 Europarat 5.5.1 Pluralismussicherung als anerkannter Verfassungswert 5.5.2 Die konzentrationsrechtlichen Initiativen des Europarates 5.6 Fazit Kapitel II Konzentrationsentwicklung im Rundfunk 1. Konzentration im Fernsehen 1.1 Entwicklung des Programmangebots im Fernsehen (ZIP-Datei: Kapitel II.1.1. Entwicklung ...) 1.1.1. Bundesweites Fernsehen 1.1.2. Entwicklung der Veranstaltergruppen 1.1.3. Konzentrationstendenzen und Verflechtungen beim Ballungsraumfernsehen 1.2 Verflechtungen zwischen Fernsehveranstaltern und anderen medienrelevanten verwandten Märkten (ZIP-Datei: Kapitel II.1.2. Verflechtungen ...) 1.2.1 Der Markt für Fiction-Programmrechte 1.2.2 Programmrechte für Kinderprogramme 1.2.3 Der Markt für Sportrechte 1.2.4 Der Markt für Nachrichtenmaterial 1.2.5 Der Markt für Programmzeitschriften 1.2.6 Der Fernsehwerbemarkt 1.3 Die Digitalisierung des Fernsehens und Konsequenzen für die Meinungsvielfalt (ZIP-Datei: Kapitel II.1.3. Digitalisierung ...) 1.3.1 Zur Digitalisierung der Übertragungswege 1.3.2. Wettbewerbsprobleme bei der Vermarktung des digitalen Fernsehens. 1.3.3 Konzentrationsgefahren auf der Ebene der neuen Kommunikationsdienstleistungen 1.4 Internationale Medienkonzerne und Verflechtungen (ZIP-Datei: Kapitel II.1.4. Internationale ...) 1.4.1 CLT-UFA S.A. 1.4.2 Canal+ S.A. und Vivendi S.A. 1.4.3 The News Corporation Limited 1.4.4 Fininvest S.p.A. und Mediaset S.p.A. 1.4.5 Die Bedeutung amerikanischer Medien- und Telekommunikationsunternehmen für die Medienkonzentration in Deutschland und Europa 1.5 Die Entwicklung der Meinungsvielfalt (ZIP-Datei: Kapitel II.1.5./2./3. Entwicklung .../ Konzentration ... / Diagonale ...) 2. Konzentration im Hörfunk 2.1 Horizontale Verbindungen im privaten Hörfunk 2.1.1 Fallstudie I: Radio Schleswig-Holstein 2.2 Vertikale Konzentrationstendenzen im privaten Hörfunk 2.2.1 dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH 2.2.2 Rahmenprogramme 2.2.3 Syndication 2.2.4 Vermarktungsunternehmen und Werbe-Kombis 2.3 Bewertung 3. Diagonale Konzentrationen 3.1 Cross-Media-Ownership zwischen Presse und Hörfunk 3.1.1 Verflechtungen zwischen der Presse und dem lokalen Hörfunk 3.1.2 Fallstudie II: Holtzbrinck 3.1.3 Bewertung 3.2 Diagonale Verflechtungen zwischen Fernsehveranstaltern und der Presse 3.2.1 Beteiligungen von Presseunternehmen an Fernsehveranstaltern 3.2.2 Die Pressebeteiligungen der Bertelsmann AG 3.2.3 Bewertung 3.3 Cross-Media-Ownership-Beziehungen zwischen Hörfunk und Fernsehen am Beispiel des Lokalfunks 3.3.1 Fallstudie III: Die Oschmann-Gruppe 3.3.2 Hörfunk-Beteiligungen der Bertelsmann AG 3.4 Cross-Media-Ownership-Verflechtungen zwischen Fernsehveranstaltern und Internet-Dienste-Anbietern 3.4.1 Zur zunehmenden Bedeutung des Internet für den Medienbereich 3.4.2 Die Relevanz der Cross-Media-Ownership- Problematik bei Internet-Diensten 3.4.3 Zur inter- und intramediären Wettbewerbssituation bei Internet-Diensten 3.4.4 Bewertung Kapitel III Anwendung der §§ 26 bis 32 RStV (ZIP-Datei: Kapitel III. Anwendung ...) 1. Verfahren im Berichtszeitraum 1.1 Verfahren der KEK seit dem 1. Januar 1997 1.2 Verfahrensfragen 1.2.1 Konzentrationsrechtliche Aufgabe der KEK 1.2.2 Stellung der KEK 1.2.3 Verhältnis zur KDLM 1.2.4 Eigenständige Tätigkeit, Ermittlung der Zuschaueranteile insbesondere 1.2.5 Verfahren im Übrigen 2. Schwerpunkte der Anwendungspraxis und Änderungsbedarf 2.1 § 26 RStV: Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen 2.1.1 Anwendungspraxis beim § 26 Abs. 1 und 2 RStV 2.1.2 Zusammenhang mit vielfaltsichernden Maßnahmen nach § 26 Abs. 5 RStV 2.2 § 26 Abs. 5 i.V.m. § 31 RStV: Sendezeit für unabhängige Dritte 2.2.1 Anwendungspraxis 2.2.2 Benehmensherstellung gemäß Â§ 36 Abs. 2 Satz 2 RStV 2.2.3 Verteilung der Sendezeiten 2.2.4 Tausch der Sendeplätze 2.2.5 Aussagen zur verfassungsrechtlichen Tragweite der Drittsendezeitbestimmungen 2.2.6 Drittsendezeitrichtlinie 2.2.7 Ausblick / Änderungsbedarf 2.3 Bestimmung der Zuschaueranteile, § 27 RStV 2.3.1 Erfasste Programme 2.3.2 Referenzperiode 2.3.3 Das derzeitige Verfahren der Zuschaueranteilsermittlung 2.3.4 Praktische Schwierigkeiten der bislang angewandten Übergangslösung 2.3.5 Fazit 2.4 Zurechnung von Programmen, § 28 RStV 2.4.1 Zurechnung nach § 28 Abs. 1 Satz 1 RStV 2.4.2 Zurechnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 RStV 2.4.3 Zurechnung gem. § 28 Abs. 1 Satz 3 RStV 2.4.4 Zurechnung gem. § 28 Abs. 2 RStV 2.4.5 Zurechnung gem. § 28 Abs. 3 RStV 2.4.6 Zurechnung gem. § 28 Abs. 4 RStV 2.4.7 Fazit 2.5 § 29 RStV: Veränderungen von Beteiligungsverhältnissen 2.5.1 Reichweite der Anmeldepflicht 2.5.2 Vollzug vor Bestätigung der Unbedenklichkeit Kapitel IV Medienkonzentrationskontrolle im internationalen Vergleich (ZIP-Datei: Kapitel IV. Medienkonzentrationkontrolle ...) 1. Zum Sinn und Zweck vergleichender Überlegungen 2. Eingrenzungen 3. Großbritannien 3.1 Der britische Fernsehmarkt 3.2 Verfassungsrechtlicher Hintergrund 3.3 Institutionelle Grundlagen 3.3.1 Die Independent Television Commission (ITC) 3.3.2 Office of Telecommunication (OFTEL) 3.3.3 Verhältnis zu den Kartellbehörden 3.4 Instrumente der Konzentrationskontrolle 3.4.1 Historische Entwicklung 3.4.2 Allgemeines Antikonzentrationsrecht 3.4.3 Besonderes Antikonzentrationsrecht 3.5 Fazit und Perspektiven 4. Frankreich 4.1 Der französische Fernsehmarkt 4.2 Verfassungsrechtlicher Hintergrund 4.3 Institutioneller Hintergrund 4.3.1. Von der CNCL zum CSA 4.4 Instrumente der Konzentrationskontrolle 4.4.1 Historische Entwicklung 4.4.2 Allgemeines Antikonzentrationsrecht 4.4.3 Besonderes Antikonzentrationsrecht 4.5 Perspektiven 5. Italien 5.1 Der italienische Fernsehmarkt 5.2 Verfassungsrechtlicher Hintergrund 5.3 Institutioneller Hintergrund 5.3.1 Vom Garante zur AGCOM 5.3.2 Aufbau der AGCOM 5.3.3 Aufgaben der Konzentrationsbegrenzung 5.3.4 Verhältnis zu den Kartellbehörden 5.4 Instrumente der Konzentrationskontrolle 5.4.1 Historische Entwicklung 5.4.2 Allgemeines Antikonzentrationsrecht 5.4.3 Besonderes Antikonzentrationsrecht 5.5 Fazit 6. USA 6.1 Der US-amerikanische Fernsehmarkt 6.2 Verfassungsrechtlicher Hintergrund 6.3 Institutionelle Grundlagen 6.3.1 Organisation und Aufgaben der FCC 6.3.2 Verhältnis zu den Kartellbehörden 6.4 Instrumente der Konzentrationskontrolle 6.4.1 Historische Entwicklung 6.4.2 Allgemeines Konzentrationsrecht 6.4.3 Besonderes Antikonzentrationsrecht 6.5 Fazit 7. Der Ertrag der Rechtsvergleichenden Befunde 7.1 Unterschiede und Gemeinsamkeiten 7.2 Einschätzungen und Folgerungen für das deutsche Recht Kapitel V: Schlussfolgerungen (ZIP-Datei: Kapitel V. Schlussfolgerungen)