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Sicherung der Meinungsvielfalt in Zeiten des Umbruchs
Bericht der KEK über die Entwicklung der Konzentration und über Maßnahmen zur Sicherung der Meinungsvielfalt im privaten Rundfunk
 
Konzentrationsbericht der KEK nach § 26 Abs. 6 RStV
Potsdam, September 2003

Inhaltsverzeichnis


Kapitel I
Medienkonzentration und Sicherung der Meinungsvielfalt

1 Konzentration im privaten Rundfunk und auf medienrelevanten
   verwandten Märkten

      (ZIP-Datei: Kapitel I Medienkonzentration ...)

1.1 Wirtschaftlicher und publizistischer Wettbewerb als Voraussetzung
      für Meinungsvielfalt
1.2 Ansatzpunkte für die Kontrolle von wirtschaftlichem und
      publizistischem Wettbewerb
1.3 Erscheinungsformen und Ursachen der Medienkonzentration
1.3.1 Horizontale Konzentration
1.3.2 Vertikale Konzentration
1.3.3 Diagonale Konzentration

2 Medienspezifische Konzentrationskontrolle im Rundfunk

2.1 Die verfassungsrechtlichen Grundlagen
2.1.1 Die Rundfunkfreiheit als dienende Freiheit
2.1.2 Die Sicherung der Meinungsvielfalt als Pflichtaufgabe
        der Landesgesetzgeber
2.2 Die Sicherung der Meinungsvielfalt im bundesweiten Fernsehen
      nach dem Rundfunkstaatsvertrag (RStV)
2.2.1 Die Neuregelungen im 6. RÄndStV
2.2.2 Die Rechtsfolgen einer "vorherrschenden Meinungsmacht"
2.2.3 Die Regelungen zur Sicherung der Meinungsvielfalt und
        das Kartellrecht
2.3 Der europarechtliche Rahmen
2.3.1 Die (Un-)Zuständigkeit der Europäischen Union für die
        Sicherung des Pluralismus
2.3.2 Europarat
2.3.3 Die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und
        die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für
        Menschenrechte (EGMR)
2.3.4 Fazit

Kapitel II
Konzentrationsentwicklung im Rundfunk

1 Bundesweites Fernsehen

      (ZIP-Datei: Kapitel II.1 Bundesweites Fernsehen)

1.1 Entwicklung des Programmangebots
1.2 Entwicklung der Veranstaltergruppen
1.2.1 Bertelsmann AG/RTL Group
1.2.2 ProSiebenSAT.1 Media AG
1.2.3 Tele-München-Gruppe und EM.TV & Merchandising AG
1.2.4 Vivendi Universal S.A.
1.2.5 AOL Time Warner, Inc.
1.2.6 Viacom, Inc.
1.2.7 The Walt Disney Company
1.2.8 The News Corporation Limited
1.2.9 Fininvest S.p.A. und Mediaset S.p.A.
1.2.10 Fazit

2 Verflechtungen zwischen Fernsehen und medienrelevanten
   verwandten Märkten

      (ZIP-Datei: Kapitel II.2 Verflechtungen zwischen ...)

2.1 Fiction-Rechte
2.1.1 Stellenwert fiktionaler Programme
2.1.2 Der Markt für die Beschaffung von Fiction-Programmen
2.1.3 Der Markt für Auftragsproduktion
2.1.4 Der Markt für Kaufprogramme
2.1.5 Fazit
2.2 Kinderprogrammrechte
2.2.1 Kinderprogrammangebote im bundesweiten Fernsehen
2.2.2 Gesellschafterveränderungen bei Kinderspartenprogrammen
2.2.3 Der Markt für die Beschaffung von Kinderprogrammrechten
2.2.4 Fazit
2.3 Sportrechte
2.3.1 Sportprogramme im Fernsehen
2.3.2 Entwicklungen im Sportrechtehandel
2.3.3 Fazit
2.4 Beschaffung von Informationen und Rechten an Nachrichtenmaterial
2.4.1 Informations- und Nachrichtensendungen im
        bundesweiten Fernsehen
2.4.2 Bezugsquellen für Informations- und Nachrichtenmaterial
2.4.3 Vertikale Integration von Nachrichtenagenturen
        bzw. -dienstleistern
2.4.4 Zugang zu Rechten an Informations- und Nachrichtenmaterial
2.4.5 Vielfalt der Informationsquellen
2.4.6 Fazit
2.5 Programmzeitschriften
2.5.1 Entwicklung des Programmzeitschriftenmarkts
2.5.2 Supplements und sonstige Presseerzeugnisse
2.5.3 Elektronische Programminformationsquellen
2.5.4 Fazit
2.6 Fernsehwerbung
2.6.1 Bedeutung der Fernsehwerbung für das private Fernsehen
2.6.2 Entwicklung des TV-Werbemarkts
2.6.3 Marktanteile der Fernsehsender
2.6.4 Vermarktungsgesellschaften
2.6.5 Fazit
2.7 Technische und administrative Dienstleistungen für
      digitales Fernsehen und Pay-TV
2.7.1 Medienrelevante Dienstleistungen für den Betrieb von
        digitalem Fernsehen und Pay-TV
2.7.2 Multiplexierung
2.7.3 Digitale Programm- bzw. Vermarktungsplattformen
2.7.4 Errichtung und Betrieb eines digitalen Zugangs-
        und Abrechnungssystems (Conditional-Access-(CA-)Systeme)
2.7.5 Betrieb der Decoderinfrastruktur
2.7.6 Elektronische Programmführer
2.7.7 Fazit
2.8 Übertragungswege (Kabel, Satellit, Terrestrik, Internet)
2.8.1 Die Digitalisierung der Kommunikationswege
2.8.2 Kabel
2.8.3 Terrestrik
2.8.4 Satellit
2.8.5 Internet
2.8.6 Fazit
2.9 Ballungsraumfernsehen
2.9.1 Wirtschaftliche Voraussetzungen
2.9.2 Programmangebote
2.9.3 Vermarktung von Ballungsraumsendern
2.9.4 Seherkreis
2.9.5 Programmzulieferung
2.9.6 Fazit
2.10 Teleshopping
2.10.1 Rechtliche Einordnung
2.10.2 Programmangebote
2.10.3 Fazit
2.11 Presse
2.11.1 Verflechtungen von bundesweitem Fernsehen und Presse
2.11.2 Beteiligungen von Presseunternehmen an Veranstaltern
          von bundesweitem Fernsehen
2.11.3 Beteiligungen von Fernsehveranstaltern an Presseunternehmen
2.11.4 Cross-Promotion
2.11.5 Fazit
2.12 Hörfunk
2.12.1 Die Angebots- und Anbieterstruktur im privaten Hörfunk
2.12.2 Bedeutende Eigner von landes- und bundesweiten Sendern
2.12.3 Vermarktungsunternehmen und Programmzulieferer
2.12.4 Fazit
2.13 Online-Medien
2.13.1 Cross-Ownership zwischen Fernsehen und Online-Angeboten
2.13.2 Entwicklung der Internet- und Online-Nutzung in Deutschland
2.13.3 Strategie der Fernsehsender im Internet, dargestellt am
          Beispiel der RTL Group
2.13.4 Daten über die Nutzung der Online-Angebote der
          Fernsehsender im Internet
2.13.5 Fazit

Kapitel III
Internationale Entwicklungen - Entwicklung der Regulierung der Medienkonzentration

      (ZIP-Datei: Kap. III Internationale ..., Kap. IV Anwendung ...)

1 USA

1.1 Reform der US-Medienregulierung
1.2 Rolle des Kongresses und der Gerichte
1.3 2003 modifizierten Regeln im Einzelnen
1.3.1 Horizontale Konzentrationskontrolle
1.3.2 Vertikale Konzentrationskontrolle
1.3.3 Cross-Ownership-Regelung zwischen Rundfunk und
        Tageszeitungen
1.3.4 Eigentum an lokalen Radiosendern
1.3.5 Dual-Network-Ownership-Prohibition;
1.4 Reaktionen des US-Senats
2 Großbritannien

2.1 Reform des britischen Medien- und Telekommunikationsrechts
2.2 Grundstrukturen der Reform
2.2.1 Institutionelle Ausgestaltung der Regulierung: die Gründung
        von OFCOM
2.2.2 Neuerungen bei der Regulierung
2.2.3 Must-Carry-Regel
2.2.4 Zulassung des Handels mit Frequenzen
2.2.5 Modifikation des medienspezifischen Konzentrationsrecht
2.2.6 Beseitigung von Disqualifizierungsregeln
2.3 Gesetzgebungsverfahren
3 Italien

3.1 Reform des Mediengesetzes (Legge Gasparri)
3.2 Strukturveränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
3.2.1 Umstrukturierungen bei der RAI
3.2.2 Die Neuordnung des Rundfunkrates
3.3 Gelockerte Werbebestimmungen bei den privaten Rundfunkanbietern
3.3.1 Neudefinition des relevanten Marktes
3.3.2 Stundenbegrenzung für Werbung
3.4 Neue Medienkonzentrationsregelungen
3.4.1 Horizontale Konzentrationsregelungen
3.4.2 Cross-Media-Ownership
3.5 Voranschreitende Digitalisierung
4 Schweiz

4.1 Reform des Schweizer Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG)
4.1.1 Sicherung eines starken Service-public
4.1.2 Verbesserung der Bedingungen für private Radio- und
        Fernsehveranstalter
4.1.3 Maßnahmen gegen die Medienkonzentration

Kapitel IV
Anwendung der § 26 bis 32 RStV

1 Verfahrensfragen

1.1 Überblick
1.2 Zuständigkeitskonflikte
1.2.1 Vorlagepflichten
1.2.2 Anwendung der Bonusregelung
1.2.3 Künftige Einschränkung der Kompetenzen der KEK durch
        den 7. RÄndStV
1.3 Informationsmöglichkeiten und -defizite
1.3.1 Informationsmängel im Rahmen der
        Medienkonzentrationskontrolle
1.3.2 Ermittlungsbefugnisse im Rahmen eigenständiger Aufgaben
1.3.3 Publizitätspflichten (Programmbezugsquellen)
1.3.4 Informationsaustausch mit anderen Einrichtungen

2 Schwerpunkte der Anwendungspraxis und Reformbedarf

2.1 § 26 RStV: Sicherung der Meinungsvielfalt im Fernsehen
2.1.1 § 26 Abs. 1 und 2 RStV
2.1.2 § 26 Abs. 5 RStV i. V. m. § 31 RStV: Sendezeiten für
        unabhängige Dritte
2.2 § 27 RStV: Bestimmung der Zuschaueranteile
2.2.1 Anwendung der Übergangsbestimmung des § 34 RStV
2.2.2 Berücksichtigung der EU-Ausländer bei der Bestimmung
        der Zuschaueranteile
2.2.3 Senderbezogene Messung der Zuschaueranteile des
        digitalen Fernsehens
2.2.4 Ausweitung der Veröffentlichungspraxis durch die
        AGF/GfK-Fernsehforschung
2.2.5 Zuschaueranteile der Premiere-Programmplattform
2.2.6 Gutachten: Das Zuschaueranteilsmodell - Herausforderung
        durch Pay-TV und Online-Medien
2.2.7 Problemfeld: Zuschaueranteile von Drittfenstern und der
        DCTP-Programme auf VOX
2.3 § 28 RStV: Zurechnung von Programmen
2.3.1 Zurechnung nach § 28 Abs. 1 Satz 1 RStV
2.3.2 Zurechnung nach § 28 Abs. 1 Satz 2 RStV
2.3.3 Zurechnung nach § 28 Abs. 1 Satz 3 RStV
2.3.4 Zurechnung nach § 28 Abs. 2 RStV
2.4 § 29 RStV: Veränderung von Beteiligungsverhältnissen
2.4.1 Umfang der Anmeldepflicht
2.4.2 Vollzugsdefizite


Kapitel V
Schlussfolgerungen

      (ZIP-Datei: Kap. V Schlussfolgerungen)